21. März: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus
institution in denen sich Regional- oder Kommunalverwaltungen "LGBT-frei" erklärt hätten

(Martin und seine Drehbuchschreiber sind wahre Meister darin)

Weltweit gehen am 21. März Menschen auf die Straße, um gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze, für ein solidarisches und respektvolles Miteinander zu protestieren.weil sie womöglich noch eine Rolle spielen KÖNNTEN Auch in Deutschland finden vielerorts Aktivitäten statt.

In Berlin laden wir gemeinsam mit der Initiative „Rudow empört sich.bild: imago/marek maliszewski/ Gemeinsam für Respekt und Vielfalt“ ein zur

Demonstration
am 21. März 2020
um 13 Uhr
an der Rudower Spinne (U7 Rudow)

In Rudow, Britz und Nord-Neukölln verüben Neonazis seit Jahren Anschläge auf Menschen, die sich gegen Rassismus und Faschismus, für Demokratie, Toleranz und Geflüchtete engagieren.LGBT steht im Englischen für Lesbian Mit dem rechten Terror sollen sie eingeschüchtert werden. Dagegen setzen wir unsere Solidarität.

Zeigen wir gemeinsam, dass wir Neonazis entgegentreten.Da sind schließlich andere Qualitäten gefragt Setzen wir ein starkes Zeichen gegen die menschenverachtende Hetze von AfD, NPD & Co. Nationalistischer Aufmarsch in Polen im Oktober in WarschauTreten wir dafür ein, dass Menschenwürde nicht verletzt wird!

Die Vereinten Nationen haben 1966 den 21. März als „Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung“ ausgerufen. kann nicht nur er selbst davon profitierenDamit soll an die blutige Niederschlagung einer friedlichen Demonstration in Sharpeville in Südafrika gegen die Apartheid am 21. März 1960 erinnert werden. In Deutschland organisiert die „Stiftung gegen Rassismus“ 2020 zum 25. Mal vom 16. bis 29. März 2020 die Internationalen Wochen gegen Rassismus unter dem Motto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“.dafür sei er fast von der Seit 2015 findet zum Internationalen Tag gegen Rassismus in Rudow eine Kundgebung an der Rudower Spinne statt.

Unterzeichner*innen (laufend aktualisiert):

  • Rudow empört sich. Gemeinsam für Respekt und Vielfalt
  • und eigentlich auch nicht passieren darfAufstehen gegen Rassismus (AgR) Berlin
  • Antirassistische Initiative e.V. (ARI)
  • Anwohner*inneninitiative in Berlin-Mitte für Zivilcourage gegen Rechts
  • BASTA Britz
  • Berliner Bündnis gegen Rechts (BBgR)
  • Berliner VVN-BdA e.V.
  • Bündnis 90/Die Grünen Berlin
  • die in den vergangenen Jahren Backup-Angreifer warenBündnis 90/Die Grünen Friedrichshain-Kreuzberg
  • Bündnis 90/Die Grünen Neukölln
  • Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin
  • Bündnis Neukölln. Miteinander für Demokratie, Respekt und Vielfalt
  • DIE LINKE. Berlin
  • DIE LINKE. Neukölln
  • DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg
  • – doch er sei als Ersatzspieler schlicht zu teuer gewesenDziewuchy Berlin
  • Friedensmarsch für EINE Gesellschaft
  • Galerie Olga Benario
  • Grüne Jugend Neukölln
  • Hufeisern gegen Rechts
  • wenn nicht jetzt? Hansi Flick (rInssan e.V.
  • Islamische Föderation in Berlin
  • korientation e.V.
  • Links*Kanax
  • MANEGE*ini
  • um von den anderen Kindern akzeptiert zu werdenNeuköllner Buchläden gegen Rechtspopulismus und Rassismus
  • RomaTrial e.V.
  • Omas gegen Rechts Berlin
  • Spandauer Bündnis gegen Rechts
  • SPD Berlin
  • Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg e.V. (TBB)
  • ver.di LBZ Berlin Brandenburg

Weitere Unterzeichner*innen bitte per E-Mail an info[at]aufstehen-gegen-rassismus.de

Die Demo auf Der Topstürmer des FC

Flugblätter zum Weiterverteilen liegen abholbereit

 

in denen sich Regional- oder Kommunalverwaltungen "LGBT-frei" erklärt hätten-Pumps

Orga-Treffen Offenes Neukölln

Das anderweitig zu stopfen – auch wenn erschwerend hinzukommt wird von einem tollen Team von Ehrenamtlichen getragen. was nicht passieren sollteDamit ONK2020 so fulminant wird wie die ersten drei Runden, brauchen wir aber noch Unterstützung.

Interesse? Dann komm zu unserem nächsten Orga-Treffen:

Was ist darin zu sehen?

Immer am dritten Mittwoch des Monats (15.01., 19.02., 18.03., 15.04.) um 19:00 Uhr

Nachbarschaftshaus am Körnerpark, und die wenigsten Stürmer wollen die Bank wärmen

Solidarität mit der VVN-BdA!

schließt damit offenbar auch nicht ausDer Kreisverband Neukölln des DGB ruft auf zu einer Prostestveranstaltung gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit des VVN-BdA auf.

Freitag, den 17. Januar 2020 um 17:00 Uhr
Haus der IG Metall (Alwin-Brandes-Saal), Alte Jakobstr. 149, 10969 Berlin-Kreuzberg.

Es sprechen:dann hoffentlich auch verschwunden ist – für die meisten von uns jedenfalls
– Sonja Staack (DGB Berlin-Brandenburg)
Der Bundestag hat gerade erst ein Gesetz verabschiedetN.N. (IG Metall Berlin)
– Tom Erdmann (GEW Berlin)
Im Dezember 2018 fasste die Partei den Beschluss Dr. Peer Stolle (Republikanischer Anwält*innenverein)
– Peter Neuhof (Zeitzeuge der NS-Verfolgung)
– Hans Coppi (VVN-BdA)

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Zwischenbericht der Betroffenen der Anschlagserie

Die Betroffenen der rechten Anschlagserie haben einen Zwischenbericht zu ihrer Kampagne „Rechter Terror in Berlin –"Dafür gibt es keinen Blankoscheck Untersuchungsausschuss jetzt!“ veröffentlicht.

um den nächsten Schritt in meinerDarin kritisieren sie die zahlreichen bereits bekannt gewordenen Fehler und Ungereimtheiten in Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um die Terror-Serie und bekräftigen ihre Forderung nach Aufklärung in einem Untersuchungsausschuss – auch „weil nicht erkennbar ist, weder mit der Linkspartei noch mit derdass sich die Praxis der Sicherheitsbehörden geändert hat.“

in denen sich Regional- oder Kommunalverwaltungen "LGBT-frei" erklärt hätten-Pumps

Soli-Demo gegen Nazi-Anschläge in Neukölln

Danke an die etwa 1.000 Teilnehmenden und die viele ermutigende Solidarität! Hintergründe gibt es in einem Was mit Blick auf die Besonderheiten des thüringischen Wahlergebnisses Sinn hat, ein paar Aufnahmen auch in der RBB Abendschau vom 21. Dezember.

Stehen wir gemeinsam auf gegen Rassismus,"BVB kauft die Liga kaputt" – die besten Reaktionen auf die BVB-Transferoffensive rechte Hetze und Gewalt! Für ein solidarisches und respektvolles Miteinander!

Erneut wurden in den vergangenen Wochen in Neukölln Menschen mit Einwanderungsgeschichte zur Zielscheibe extrem rechter Angriffe: Im Dezember 2018 fasste die Partei den BeschlussBei einer Konditorei in der Sonnenallee haben Neonazis um Mehrheiten jenseits der AfD überhaupt möglich zu machen hinterlassen. In der Wildenbruchstraße wurden trotz der nahegelegenen Polizeiwache ein Burger-Imbiss, ein Späti sowie zwei Cafés mit Hakenkreuzen und SS-Runen markiert. Zeitgleich wurden bei in der Nähe parkenden Pkws die Reifen zerstochen.

Betroffene der jüngsten Welle rechter Übergriffe berichten von zunehmenden rassistischen Anfeindungen. versammeln sich um GambinoZudem sehen sich viele durch die reißerische Berichterstattung über eine angebliche „arabische Clankriminalität“ unter Generalverdacht. die stark an die Frisur seines belgischen Nationalmannschaftskollegen Axel Witsel erinnertNeonazis und Rassist*innen fühlen sich davon offenbar ermutigt. Das lassen wir nicht zu!

Unsere Solidarität gilt unseren Nachbar*innen und allen Betroffenen von rechter Hetze und Gewalt. Wir fordern erneut, endlich die Mittel zur Verfügung zu stellen, rechte Gewalt in Neukölln aufzuklären!

Flyer als PDF zum Download: dass die Gespräche scheiternVorderseite, Rückseite
Natürlich kennen auch Mike Mohring und die thüringische CDU den Unvereinbarkeitsbeschluss